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# OER | Medienpraktische Fortbildung zur Sensibilisierung Mitarbeitender im Kontext von Ableismus [**Förderung im SPREAD-Programm des AdB**](https://www.adb.de/politische-bildung/spread) ### Über diese Bildungsressource https://pad.medialepfade.net/s/HdSBp53dR Diese Anleitung beschreibt einen partizipativen Workshop zur Sensibilisierung für Barrierearmut und inklusives Design in Bildungsstätten. Die Teilnehmenden entwickeln gemeinsam praktische Lösungen für eine barriereärmere Gestaltung von Kommunikationsmitteln in Lernumgebungen durch den Einsatz verschiedener Medienformate. :::success **Zielgruppe:** Pädagogische Fachkräfte, Mitarbeitende in Bildungseinrichtungen (alle Gewerke mit Computerarbeitsplätzen), freiberufliche und ehrenamtliche Bildungsarbeiter*innen **Dauer:** ca. 6 Stunden **Teilnehmendenzahl:** 6-14 Personen **Format:** Präsenz-Workshop mit praktischen Übungen ::: ### Ausschreibung (leichtere/einfache Sprache) **Tagesworkshop „Alle sind willkommen / All guests are welcome – Informationen für alle verständlich machen“** Inklusion ist wichtig – wir wollen sie ganz praktisch umsetzen. Wie können wir Gäste informieren, ohne dass sie nur lange Infoblätter lesen müssen? Im Workshop schauen wir uns an, wie Gästeinformationen einfacher und inklusiver gestaltet werden können. Dabei nutzen wir verschiedene Sinne wie Sehen und Hören. Wir überlegen auch, wie wir mit Ableismus (Benachteiligung von Menschen mit unterschiedlichen Fähigkeiten und Einschränkungen) umgehen. Wir suchen gemeinsam nach Hindernissen in Texten und Medien. Anschließend probieren wir neue, einfache Wege aus, um Informationen zu teilen. Wir arbeiten praktisch mit Text, Bild, Audio, Video und KI-Tools und entwickeln Ideen, wie Informationen barriereärmer dargestellt werden können – zum Beispiel anhand von Gästeinformationen. Der Workshop richtet sich an feste und freie Mitarbeitende sowie an Mitglieder des jugendBEIRATs. Gemeinsam wollen wir damit beginnen, bestehende Informationsangebote kritisch zu prüfen und Schritt für Schritt inklusiver zu gestalten. ### Ziele und Inhalte des Workshops Der Tages-Workshop öffnet einen kreativen praktischer Prozess, um Haltungen zu Ableismus und strukturellen und medialen Barrieren zu entwickeln und mit mit unterschiedlichen Medienarten wie Text, Bild/Grafik, Icons, Audio (Erklärungen in gesprochener Sprache), Video (Kurzvideos mit eingesprochenen Audiospuren und Overlays aus Text und Icons) alternative Angebote etwa zu Raumbeschilderung und hausinternen Gästeinformationen zu entwickeln. Der Workshop möchte Haltung bei vor allem Nicht-Betroffenen entwickeln, die in ihrem Arbeitsalltag aber ggf. Betroffene von Sprachhindernissen (Fremdsprache, leichte Sprache, Abstrakta, Fremdwörter, Grammatik, Lese-Rechtschreibschwäche, ADHS etc.) adressieren. Ziel ist die inklusive Gestaltung eines Miteinanders, um Bildungsarbeit und Gastgewerbe im Seminarbetrieb zu reflektieren. ### Lernziele und Kompetenzen Die Teilnehmenden entwickeln Sensibilität für Barrieren in Bildungseinrichtungen und erproben kreative Ansätze zur Gestaltung inklusiver Kommunikationsmittel für Lernumgebungen. Sie erwerben praktische Fähigkeiten in der Produktion barriereärmerer Medienformate und reflektieren ihre eigene Haltung zu Inklusion und Teilhabe. Konkret werden folgende Kompetenzen gestärkt: kritisches Verständnis für Ableismus und strukturelle Barrieren, praktische Medienproduktionsfähigkeiten (Icons, Audioformate, Videoproduktion), kollaborative Problemlösungskompetenz sowie die Fähigkeit zur reflexiven Auseinandersetzung mit der eigenen professionellen Praxis. :::info **Didaktische Hinweise** Der Workshop folgt einem **handlungsorientierten Ansatz**, bei dem theoretischer Input unmittelbar in praktische Übungen mündet. Die Teilnehmenden arbeiten überwiegend in **Tandems oder Kleingruppen**, wodurch ein Erfahrungsaustausch auf Augenhöhe ermöglicht wird. Alle Übungen sind bewusst niedrigschwellig gestaltet und verzichten auf technische Perfektion zugunsten kreativer Exploration. Schaffen Sie eine Atmosphäre, in der **Scheitern und Ausprobieren** explizit erwünscht sind. Betonen Sie, dass es nicht um perfekte Ergebnisse geht, sondern um den **gemeinsamen Lernprozess und die Sensibilisierung** für das Thema. Die **Reflexionsphasen** sind essentiell – nehmen Sie sich ausreichend Zeit für den Austausch im Plenum. ::: ### Code of Conduct für den Workshop :::warning **Grundsätze für unsere gemeinsame Arbeit** **Wir arbeiten auf Augenhöhe** Alle Teilnehmenden starten gemeinsam in diesen Workshop. Es gibt keine Hierarchien zwischen den Anwesenden – alle lernen voneinander und miteinander. **Alle bringen wertvolle Erfahrungen mit** Jede Person trägt spezifisches Fachwissen und eigene Erfahrungen aus ihrem Arbeitsbereich bei. Diese Vielfalt an Perspektiven bereichert unseren gemeinsamen Lernprozess. **Wir begegnen uns respektvoll und diskriminierungsfrei** Wir verpflichten uns zu einem respektvollen Umgang miteinander. Das bedeutet: keine diskriminierenden Äußerungen oder Handlungen aufgrund von Herkunft, Geschlecht, sexueller Orientierung, Religion, Alter, Behinderung oder anderen Merkmalen. Wir hören einander zu und lassen unterschiedliche Meinungen zu. **Die Workshopleitung ist offen für Feedback** Die anleitenden Personen sind für Rückmeldungen, Anregungen und Kritik offen. Wenn etwas unklar ist, Sie sich unwohl fühlen oder Verbesserungsvorschläge haben, sprechen Sie uns gerne an. **Achten Sie auf Ihre eigenen Bedürfnisse** Jede Person kennt ihre Grenzen und Bedürfnisse am besten. Sie können jederzeit ohne Nachfragen oder Begründung: - auf die Toilette gehen - eine Pause einlegen - den Raum verlassen - sich aus einer Übung zurückziehen, wenn Sie sich überfordert fühlen - um eine andere Form der Beteiligung bitten **Vertraulichkeit** Was im Workshop geteilt wird, bleibt im Workshop. Persönliche Erfahrungen und Geschichten werden nicht nach außen getragen, es sei denn, die betreffende Person stimmt ausdrücklich zu. **Fehler sind willkommen** Dieser Workshop ist ein Experimentierraum. Fehler, Scheitern und Ausprobieren sind ausdrücklich erwünscht und Teil des Lernprozesses. Es gibt keine falschen Antworten oder schlechten Ergebnisse. ::: ### Material und Technik :::info <iframe src="https://slides.com/klugekonzepte/20251113_wannsee_forum/embed" width="576" height="420" title="Copy of 20251113_Wannsee_Forum " scrolling="no" frameborder="0" webkitallowfullscreen mozallowfullscreen allowfullscreen></iframe> --- **Gemeinsames digitales Board** mit **Arbeitsaufträgen** und **Uploadmöglichkeiten** für Grafik, Video, Audio, z.B. taskcards, padlet, Conceptboard, Miro oder Mural ... ![](https://pad.medialepfade.net/uploads/8decb86a-5000-4749-adf6-caa4fdb2c0aa.png =500x) **Ausdrucke /Handouts:** - [ ] Steckbrief [--> download](https://pad.medialepfade.net/uploads/9bbf904c-8768-439e-a671-527e550b132b.png) - [x] Videoskript [--> download](https://pad.medialepfade.net/uploads/4ca82402-e134-48bb-8d07-87a81498b9f1.png) - [ ] Info-Texte aus der Bildungsarbeit der TN (Hausregeln, Gästeinformatione, wiederkehrende pädagogische Anleitungen ...) **Technisches Equipement:** - [ ] Tablets (je 2 TN) - [ ] Beamer - [ ] Präsentationsrechner - [ ] WLAN mit ausreichend Bandbreite - [ ] Adapter: Tablets --> Beamer **Apps / Tools:** - [ ] Kamera - [ ] Browser - [ ] Videoschnitt - wir empfehlen: [inshot.com](https://inshot.com/) - [ ] Icons-Plattform - [thenounproject.com](https://thenounproject.com) **Weitere Materialien:** - [ ] Moderationskoffer - [ ] Tape - [ ] Pinwand ::: ----------- ## Workshop-Ablauf ### Einstieg und Orientierung (10 Minuten) - Begrüßung der Gruppe und Vorstellung des Workshops als gemeinsame Ideenschmiede - Erläuterung der Zielsetzungen: - Sensibilität für Barrieren entwickeln - Problematische Praktiken identifizieren - Kreative Lösungen für barriereärmere Lernumgebungen erarbeiten - Verschiedene Medienformate auf Einsatzmöglichkeiten testen - Konkrete Barrieren im eigenen Arbeitskontext identifizieren - Betonung: Alle Arbeitsbereiche und Erfahrungen sind wichtig - Grundsätze für die Zusammenarbeit klären: - Alle starten auf Augenhöhe - Alle bringen spezifisches Fachwissen ein - Respektvoller, nicht-diskriminierender Umgang - Workshopleitung ist offen für Feedback - Eigene Bedürfnisse beachten – jederzeit Pausen möglich - Überblick über Ablauf, Zeiten, Pausen und Organisatorisches ### Kennenlernen und Warm-up (20 Minuten) **Steckbrief ausfüllen:** - Name - Tätigkeit in der Einrichtung - Beschäftigungsverhältnis (angestellt, freiberuflich, ehrenamtlich) - Bevorzugte Medienformate für die eigene Arbeit - Typische Frage von Gästen oder Teilnehmenden **Soziometrische Aufstellung im Raum:** - Imaginäre Linie zwischen zwei Polen markieren - Teilnehmende positionieren sich je nach Zustimmung/Ablehnung zu Aussagen - Beispielaussagen: - "Mir ist kreatives Erzählen wichtiger als technische Perfektion" - "Ich probiere gern neue Medienformate aus" - "Ich werde eher selten direkt von Gästen angesprochen" - Ziel: Niedrigschwelliges Kennenlernen, unterschiedliche Haltungen sichtbar machen ### Inhaltlicher Input (30 Minuten) - Was bedeutet Ableismus? - Welche verschiedenen Arten von Barrieren gibt es? - Körperliche Barrieren - Kognitive Barrieren - Sprachliche Barrieren - Strukturelle Barrieren - Wo begegnen uns Barrieren in Bildungseinrichtungen konkret? - Warum sollten Bildungsorte möglichst wenig Barrieren haben? - Welche Verantwortung haben pädagogische Fachkräfte? - Strategien zum Abbau von Barrieren vorstellen - Vielfalt von Beeinträchtigungen und Diskriminierungserfahrungen berücksichtigen - Raum für Rückfragen und Diskussion lassen ### Praktische Erprobung in vier Sprints (insgesamt 200 Minuten) **Sprint 1: Visuelle Kommunikation mit Icons (50 Minuten)** - Gruppe in Tandems aufteilen - Jedem Team einen Raum/Bereich der Einrichtung zuweisen (z.B. Werkstatt, Küche, Notausgang, Erste Hilfe) - Arbeitsauftrag für die Tandems: - Passende Icons auf Plattformen wie The Noun Project suchen - Icons auf gemeinsames digitales Board hochladen - Mit entsprechendem Namen versehen - Präsentation im Plenum mit Reflexionsfragen: - Welche Icons sind besonders verständlich? - Wo gibt es mehrdeutige Darstellungen? - Wie können Icons Menschen mit verschiedenen Lese- und Sprachkompetenzen unterstützen? **Sprint 2: Von Fachsprache zu gesprochener Sprache (45 Minuten)** - Informationstexte aus der Einrichtung verteilen (Hausordnung, Sicherheitshinweise, Programminformationen) - Arbeitsauftrag für die Tandems: - Texte gegenseitig vorlesen - Unverständliche oder komplizierte Formulierungen markieren - Information in eigenen Worten erzählen - Rollenspiel durchführen: Willkommensperson erklärt Information in normaler, gesprochener Sprache - Vereinfachte Texte auf digitalem Board notieren - Präsentation im Plenum mit Reflexionsfragen: - Welche Informationen sind wirklich notwendig? - Wo wurden unnötige Fachbegriffe verwendet? - Wie können wichtige Inhalte verständlich kommuniziert werden, ohne zu vereinfachen? **Sprint 3: Videoidee und Skripterstellung (30 Minuten)** - Script-Template vorstellen und erklären (4 Spalten: Bild, Audio, Text, Grafik / 5 Zeilen für Sequenzen) - Arbeitsauftrag für die Tandems besteht aus zwei Teilen: **Teil 1: Eigene Ideenentwicklung (10 Minuten)** - Überlegt euch: Für welchen Bereich oder welche Information in eurer Einrichtung würde ein Kurzvideo helfen? - Entwickelt gemeinsam erste Videoideen - Nutzt eure umformulierte Gästeinformation aus Sprint 2 als Ausgangspunkt **Teil 2: KI-Unterstützung zur Ideenentwicklung (15 Minuten)** - Probiert KI-Werkzeuge aus, um eure Videoideen weiterzuentwickeln oder neue Impulse zu bekommen - Wählt einen der beiden Standard-Prompts (werden als Handout verteilt): *Standard-Prompt 1 – Fokus: Ergänzende Ideen und Visualisierung* ``` Aufgabe: Ich habe eine Gästeinformation in gesprochene Alltagssprache umformuliert und mir überlegt, wie sie in einem Kurzvideo umgesetzt werden könnte. 1. Meine umgangssprachliche Version der Gästeinformation: [Hier einfügen] 2. Meine Idee, wie man das im Video zeigen könnte: [Hier einfügen] Bitte ergänze: * Welche weiteren Möglichkeiten gäbe es, diese Information filmisch darzustellen (z. B. Orte, Perspektiven, Personen, Handlungen)? * Welche Bildideen oder Sounds könnten die Botschaft verständlich und interessant machen? * Wie könnte die Szene aufgebaut sein, damit sie klar und unterhaltsam wirkt? ``` *Standard-Prompt 2 – Fokus: Entwicklung einer Mini-Videoszene* ``` Aufgabe: Ich arbeite an einer kurzen Videoidee, die eine Gästeinformation erklärt oder zeigt. 1. Umgangssprachlich formulierte Gästeinformation: [Hier einfügen] 2. Erste Videoidee oder Stimmung, die ich mir vorstelle: [Hier einfügen] Bitte hilf mir, daraus eine kleine Szene zu entwickeln: * Welche Handlung, Figuren oder Dialoge könnten vorkommen? * Wie könnte der Einstieg aussehen, um sofort Aufmerksamkeit zu wecken? * Welche Gestaltungsform (z. B. Sketch, Erklärvideo, Mini-Drama, TikTok-Stil) würde gut passen? ``` - Diskutiert im Tandem: Welche Anregungen der KI sind hilfreich? Was passt nicht? Was möchtet ihr übernehmen? - Wichtiger Hinweis: KI ist ein Werkzeug für Inspiration – eure eigenen Ideen und euer Kontextwissen sind entscheidend! **Teil 3: Skript ausfüllen (5 Minuten)** - Füllt das Script-Template aus und plant euer Video: - **Spalte BILD:** Was sieht man in dieser Sequenz? (z.B. "Nahaufnahme Tür", "Person öffnet Schrank") - **Spalte AUDIO:** Was hört man? Gibt es Musik, Geräusche oder gesprochenen Text? - **Spalte TEXT:** Welche Texteinblendungen erscheinen? (z.B. Raumnummer, wichtige Hinweise) - **Spalte GRAFIK:** Welche Icons oder grafischen Elemente werden eingeblendet? - Denkt dabei an Barrierearmut: Wie können verschiedene Sinneskanäle angesprochen werden? - Notiert euer fertiges Skript auf dem digitalen Board - Kurze Vorstellung der Videoideen im Plenum (jedes Tandem 2 Minuten): - Was ist die Kernidee eures Videos? - Für wen und wofür wäre es hilfreich? - Welche Barrieren könntet ihr damit abbauen? - Welche Rolle spielte die KI bei eurer Ideenentwicklung? **Sprint 4: Kurzvideoproduktion (60 Minuten)** - Live-Demonstration der Schnitt- und Video-App über Beamer - Arbeitsauftrag für die Tandems: - Impuls: Stellt euch vor, zu jeder wichtigen Information gäbe es ein kurzes Video – was würdet ihr gerne sehen? - Minivideo im One-Take-Verfahren filmen - Video auf gewünschte Länge schneiden - Optional: Mit Geschwindigkeit experimentieren - Optional: Audiospuren, Textelemente oder Icons hinzufügen - Wichtige Hinweise für die Teilnehmenden: - Niemand muss sein Gesicht zeigen - Videos werden nicht veröffentlicht - Es ist eine Übung – Videos müssen nicht fertig werden - Keine Bewertung, kein Perfektionsanspruch - Wertschätzende Abschlusspräsentation im Plenum (20 Minuten): - Jedes Tandem zeigt sein Ergebnis - Konstruktives Feedback der Gruppe - Austausch über Erkenntnisse für die eigene Praxis ### Reflexion und Transfer (20 Minuten) - Gemeinsame Reflexion zu Haltung und Praxis mit Leitfragen: - Welche Erkenntnisse nehmen Sie aus dem Workshop mit? - Wo haben Sie Barrieren in Ihrer eigenen Arbeit identifiziert? - Welche konkreten Schritte können Sie in Ihrem Arbeitsalltag umsetzen? - Wie können die erprobten Methoden in Ihrem Kontext angepasst werden? - Teilnehmende ermutigen, konkrete nächste Schritte zu formulieren - Hinweis: Barrierearmut ist ein kontinuierlicher Prozess, der regelmäßige Reflexion erfordert ## Druckvorlagen :::info Hinweis: Bilder mit Rechtsklick der Mouse auf Grafik, dann "Grafik speichern unter". ::: ### Steckbrief ![](https://pad.medialepfade.net/uploads/9bbf904c-8768-439e-a671-527e550b132b.png) ### Videoscript ![](https://pad.medialepfade.net/uploads/4ca82402-e134-48bb-8d07-87a81498b9f1.png) ### Anpassung und Weiternutzung Diese Bildungsressource ist als Open Educational Resource konzipiert und kann frei an verschiedene Kontexte angepasst werden. Sie können die Schwerpunkte der praktischen Übungen verschieben, andere Medienformate einbeziehen oder den theoretischen Input erweitern. Der Workshop lässt sich auch auf mehrere kürzere Einheiten aufteilen oder mit zusätzlichen Vertiefungsmodulen ergänzen. Bei der Adaption empfiehlt es sich, die partizipative Grundhaltung beizubehalten und ausreichend Raum für praktisches Erproben zu lassen. Die Materialien und eingesetzten digitalen Werkzeuge sollten nach Möglichkeit barrierefrei und Open Source sein, um den emanzipatorischen Anspruch der Methode zu unterstreichen. ---- **Lizenzhinweis** ###### <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by/4.0/"><img alt="Creative Commons Lizenzvertrag" style="border-width:0; float:left; margin:12px" src="https://i.creativecommons.org/l/by/4.0/88x31.png" /></a><br /><span xmlns:dct="http://purl.org/dc/terms/" property="dct:title">Diese Handreichung ist im Rahmen von SPREAD von der [Stiftung wannseeFORUM](https://wannseeforum.de) intiiert worden und wird als Open Educational Ressources (OER) </span> [Creative Commons CC-BY 4.0 International Lizenz](http://creativecommons.org/ns)</a> by Christine Kolbe & Robert Behrendt. D.h. das Werk darf sowohl für nicht-kommerzielle als auch für kommerzielle Zwecke verbreitet und verändert werden, sofern die Urheber:innen des Originals wie oben beschrieben genannt werden.